Über das Weingut
Italia: país del vino con alma, diversidad y tradición milenaria
Italia no solo es uno de los países vitivinícolas más antiguos del mundo, sino también uno de los más diversos. Desde el norte alpino hasta el cálido sur, desde las costas del Mediterráneo hasta las zonas elevadas de los Apeninos, pocos países ofrecen una variedad comparable de variedades de uva, zonas climáticas y estilos de vino. Con más de 20 regiones vitivinícolas, más de 400 variedades de uva autóctonas y una cultura del disfrute profundamente arraigada, Italia es uno de los productores de vino más importantes del mundo.
Diversidad y tradición milenaria
Italia no solo es uno de los países vitivinícolas más antiguos del mundo, sino también uno de los más diversos. Desde el norte alpino hasta el cálido sur, desde las costas del Mediterráneo hasta las zonas elevadas de los Apeninos, pocos países ofrecen una variedad comparable de variedades de uva, zonas climáticas y estilos de vino. Con más de 20 regiones vitivinícolas, más de 400 variedades de uva autóctonas y una cultura del disfrute profundamente arraigada, Italia es uno de los productores de vino más importantes del mundo.
La diversidad de las regiones vinícolas italianas
Italia no solo es uno de los países vitivinícolas más antiguos del mundo, sino también uno de los más diversos. Desde el norte alpino hasta el cálido sur, desde las costas del Mediterráneo hasta las zonas elevadas de los Apeninos, pocos países ofrecen una variedad comparable de variedades de uva, zonas climáticas y estilos de vino. Con más de 20 regiones vitivinícolas, más de 400 variedades de uva autóctonas y una cultura del disfrute profundamente arraigada, Italia es uno de los productores de vino más importantes del mundo.
Châteaux legendarios de Bordeaux
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Cabernet Sauvignon gibt die Richtung vor
Die aktuelle Bestockung liegt bei 47 % Cabernet Sauvignon, 34 % Merlot, 10 % Cabernet Franc, 8 % Petit Verdot und einem kleinen Anteil Carménère. Die Reben sind durchschnittlich rund 30 Jahre alt und stehen mit etwa 10.000 Pflanzen pro Hektar ausgesprochen dicht.
Für den "Château Kirwan" werden vor allem die kies- und tongeprägten Spitzenparzellen ausgewählt. Cabernet Sauvignon bildet entsprechend häufig den größten Anteil der Assemblage. Er bringt Cassis, Grafit, Struktur und Länge. Merlot sorgt für Volumen und dunkle Frucht, Cabernet Franc für florale und würzige Akzente und Petit Verdot für zusätzliche Farbe und Spannung.
Der Zweitwein "Charmes de Kirwan" stammt dagegen stärker aus leichteren, sandigeren Bereichen und ist entsprechend früher zugänglich.
Abschied vom kraftvollen Stil
In den 1990er- und frühen 2000er-Jahren entwickelte sich Kirwan stilistisch in eine deutlich reifere und kraftvollere Richtung. Michel Rolland beriet das Weingut von 1991 bis 2005 und hat die "Parkerisierung" des Weines vorangetrieben. Die Trauben wurden spät gelesen, die Weine waren konzentriert und üppig – ein Stil, der Kirwan zeitweise den Vorwurf einbrachte, sich von der klassischen Finesse von Margaux entfernt zu haben.
Mit Philippe Delfaut änderte sich die Richtung. Die detaillierte Bodenanalyse war dafür ebenso entscheidend wie frühere Lesezeitpunkte und eine präzisere Zuordnung der einzelnen Partien. Heute beschreibt das Château selbst Frische und Klarheit der Frucht als wesentliche Merkmale seiner Weine.
Die Entwicklung lässt sich gut an Jahrgängen wie 2014, 2015 und 2018 nachvollziehen. Konzentration bleibt vorhanden, doch sie wird von feineren Tanninen, frischerer Frucht und einer stärker ausgeprägten floralen Aromatik begleitet.
Neuer Keller für 35 Parzellen
Die zunehmende Präzision im Weinberg erforderte entsprechende Möglichkeiten im Keller. Deshalb wurden Cuvier und Chai zur Lese 2015 grundlegend erneuert. Heute stehen 37 maßgefertigte, tulpenförmige Betontanks zur Verfügung. Sie ermöglichen es, die einzelnen Parzellen getrennt und in kleinen Mengen zu vinifizieren. Ein Großteil der Arbeit erfolgt über Schwerkraft, wodurch Pumpvorgänge und mechanische Belastungen reduziert werden können.
Auch bei der Extraktion geht es heute weniger um maximale Kraft als um Textur und Balance. Die Assemblage erfolgt gemeinsam mit Éric Boissenot. Anschließend reift Château Kirwan je nach Jahrgang etwa 18 bis 21 Monate in französischen Barriques. Der Anteil neuen Holzes wird an den jeweiligen Jahrgang angepasst.
Château Kirwan und Charmes de Kirwan
Etwa die Hälfte der Produktion entfällt traditionell auf den Grand Vin, die andere auf "Charmes de Kirwan", wobei die Mengen je nach Jahrgang variieren. Entscheidend ist dabei nicht allein das Alter der Reben, sondern vor allem die Herkunft der Partien.
"Château Kirwan" stammt überwiegend von den kies- und tonreichen Böden des Plateaus und besitzt entsprechend mehr Struktur und Tiefe. "Charmes de Kirwan" wird stärker von sandigeren Parzellen geprägt und zeigt sich früher offen und zugänglich.
Margaux mit neuer Präzision
Kirwan ist heute wieder deutlich näher an jener Stilistik, die mit Margaux verbunden wird. Schwarze Johannisbeere und dunkle Kirsche treffen auf Veilchen, Gewürze und Grafit. Das Tannin ist präsent, aber feinkörnig und zunehmend seidig. Mit Flaschenreife entwickeln sich Zedernholz, Tabak und erdige Noten.
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