Château Beychevelle Collectors Wine World GmbH

Château Beychevelle

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Con su icónica silueta de barco y su estilo inconfundiblemente elegante, Beychevelle combina fuerza, finura y una sedosa estructura de Cabernet en uno de los vinos más nobles del Médoc.


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Über das Weingut

Italia: país del vino con alma, diversidad y tradición milenaria

Italia no solo es uno de los países vitivinícolas más antiguos del mundo, sino también uno de los más diversos. Desde el norte alpino hasta el cálido sur, desde las costas del Mediterráneo hasta las zonas elevadas de los Apeninos, pocos países ofrecen una variedad comparable de variedades de uva, zonas climáticas y estilos de vino. Con más de 20 regiones vitivinícolas, más de 400 variedades de uva autóctonas y una cultura del disfrute profundamente arraigada, Italia es uno de los productores de vino más importantes del mundo.

Diversidad y tradición milenaria

Italia no solo es uno de los países vitivinícolas más antiguos del mundo, sino también uno de los más diversos. Desde el norte alpino hasta el cálido sur, desde las costas del Mediterráneo hasta las zonas elevadas de los Apeninos, pocos países ofrecen una variedad comparable de variedades de uva, zonas climáticas y estilos de vino. Con más de 20 regiones vitivinícolas, más de 400 variedades de uva autóctonas y una cultura del disfrute profundamente arraigada, Italia es uno de los productores de vino más importantes del mundo.

Bordeaux Region

La diversidad de las regiones vinícolas italianas

Italia no solo es uno de los países vitivinícolas más antiguos del mundo, sino también uno de los más diversos. Desde el norte alpino hasta el cálido sur, desde las costas del Mediterráneo hasta las zonas elevadas de los Apeninos, pocos países ofrecen una variedad comparable de variedades de uva, zonas climáticas y estilos de vino. Con más de 20 regiones vitivinícolas, más de 400 variedades de uva autóctonas y una cultura del disfrute profundamente arraigada, Italia es uno de los productores de vino más importantes del mundo.

Ungewöhnlich viel Merlot für Saint-Julien 

Der Weinberg von Château Beychevelle besitzt traditionell einen vergleichsweise hohen Merlot-Anteil. Nach den vorliegenden Angaben sind rund 54 % der Fläche mit Cabernet Sauvignon und etwa 40 % mit Merlot bepflanzt. Dazu kommen ungefähr 4 % Petit Verdot und nur noch geringe Mengen Cabernet Franc. 

Viele der Merlot-Reben besitzen ein beträchtliches Alter. Langfristig wird jedoch ein Teil dieser Flächen nach dem Ende ihrer natürlichen Lebensdauer durch Cabernet Sauvignon ersetzt. Der Stil dürfte dadurch künftig noch etwas stärker vom Cabernet geprägt werden. 

Cabernet Sauvignon bringt Cassis, Struktur und Grafit. Merlot sorgt für dunkle und rote Frucht sowie eine geschmeidigere Textur. Petit Verdot ergänzt Veilchen, Gewürze und zusätzliche Spannung. Cabernet Franc spielt inzwischen nur noch eine kleine Rolle. 

Der Stil von Château Beychevelle 

Beychevelle gehört zu den besonders geschmeidigen Interpretationen von Saint-Julien. Schwarze Johannisbeere, Brombeere und Schwarzkirsche treffen auf Zedernholz, Tabak, Grafit und häufig florale Noten. 

Die Tannine sind präsent, aber fein gearbeitet. Gerade in jüngeren Jahrgängen zeigt sich neben der klassischen Eleganz zunehmend mehr Fruchttiefe und Konzentration. Die offizielle Beschreibung des 2022ers betont beispielsweise gleichzeitig Fülle, kontrollierte Tanninkraft, Frische und Länge – ein gutes Beispiel für die aktuelle stilistische Richtung.  

Mit der Flaschenreife entwickelt der Wein tertiäre Noten von Tabak, Leder, Gewürzen und Waldboden. Große Jahrgänge besitzen ein ausgezeichnetes Reifepotenzial und werden regelmäßig von internationalen Kritikern hoch bewertet, darunter auch im Umfeld der bekannten Parker Weine. 

Racimos de uva de la variedad Primitivo en el viñedo

Präzisere Kellerarbeit seit 2016 

Ein entscheidender Modernisierungsschritt war der neue Keller, der seit dem Jahrgang 2016 genutzt wird. Seine 59 doppelwandigen, konischen Gärbehälter erlauben es, einzelne Parzellen wesentlich präziser zu vinifizieren. Bereits seit 2015 wird zusätzlich mit optischer Traubensortierung gearbeitet. 

Diese technische Präzision hat den Stil verändert. Frucht und Tannine werden genauer herausgearbeitet, ohne den grundsätzlich geschmeidigen Charakter von Beychevelle aufzugeben. 

Auch der Holzeinsatz wurde erhöht. Seit dem Jahrgang 2016 liegt der Anteil neuer Eiche beim Grand Vin laut den vorliegenden Angaben bei rund 60 %. Beim "Amiral de Beychevelle" sind es etwa 30 %. Aktuelle Jahrgänge können noch darüber liegen: "Château Beychevelle" 2022 wurde beispielsweise mit 70 % neuen Fässern ausgebaut. 

Château Beychevelle und Amiral de Beychevelle

An der Spitze steht "Château Beychevelle", der Quatrième Grand Cru Classé und eigentliche Grand Cru des Hauses. Etwa die Hälfte der Produktion kann für ihn verwendet werden, wobei die genaue Auswahl vom Jahrgang abhängt. 

"Amiral de Beychevelle" ist die zweite Selektion. Er stammt unter anderem von jüngeren Reben und ausgewählten Parzellen und zeigt den Stil des Hauses meist in einer früher zugänglichen Form. Der Ausbau ist kürzer und der Anteil neuer Eiche geringer als beim Grand Vin. 

Daneben erzeugt das Gut "Brulières de Beychevelle". Dieser Wein stammt aus separaten Flächen der AOC Haut-Médoc und ist deshalb kein klassischer Zweit- oder Drittwein des Saint-Julien.  

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